| 1945 | im Oktober Anmeldung der HAWEBA in Ammendorf bei Halle |
| 1946 | Einstellung einer Weberin der damaligen Handwerkerschule Burg Giebichenstein |
| Geburtsstunde der Textilmanufaktur | |
| 1947 | Gewachsen auf 20 Beschäftige |
| 1949 | 1. Teilnahme an der Grassimesse ( z.B. mit Abendkleidern aus Igelitflachschur) |
| 1949 | Einführung eines Raumtextilienprogramm (Tischdecken, Kissenhüllen, Läufer) aus Zellwolle, schließlich wurde ausschließlich Zellwolle verarbeitet |
| 1950 | Nach Verlassen der Betriebsinhaber in Treuhandschaft |
| 1953 | Verstaatlichung, dem Rat der Stadt Halle unterstellt |
| 1956 | Aufbau von Textilklasse und Teppichmanufaktur durch Prof. Willi Sitte |
| 1958 | Umzug in die Puschkinstraße |
| 1960 | VEB HAWEBA war 3.größte Weberei der DDR, Jahresproduktion von 58.000 m² = 26.000 TD, mit Fahnenabteilung und Täschnerei u.a. |
| 1961 | 1.1. Teppichmanufaktur als Hochwebereiabteilung der VEB HAWEBA angegliedert |
| Geburtsstunde der Hochwebereiabteilung | |
| 1966 | Beginn der eigentlichen Produktion von Gobelins in diesem Jahr wurde die Teppichmanufaktur Burgbetrieb, Umbenennung in VEB HAWEBA, Betrieb der Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein |
| 1966-69 | werden die Adlerstickmaschinen von Prof. Inge Götze auf Einsatzmöglichkeiten für eine künstlerische Nutzung geprüft, |
| Geburtsstunde der Stickerei- und Applikationsstickereiabteilung | |
| 1981 | Umbenennung in VEB Textilmanufaktur Halle Burg Giebichenstein |
| 1990 | Nach Treuhandschaft Betrieb des Landes Sachsen-Anhalt |
| 1992 | Umbenennung in Staatliche Textil- und Gobelinmanufaktur Halle GmbH, Burg Giebichenstein |
| 1992 | Ausweitung des Produktprogramms auf Restaurierungs- und Konservierungsleistungen von Tapisserien |
| Geburtsstunde der Textilrestaurierung | |
| 2005 | Einstellung einer Diplomrestauratorin Textil und Ausweitung auf Restaurierung/Konservierung anderer textiler Objekte |
| heute | |
Wir fertigen
Wir restaurieren und konservieren
Wir
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